Doktor Alexander

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Langzeit-EKG

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  • Die Langzeit-Elektrokardiographie ist eine anerkannte Methode zur diagnostischen Abklärung von anfallsweise auftretenden Symptomen, die durch Herzrhythmusstörungen bedingt sein können.


  • Bei einem Langzeit-EKG wird die Herztätigkeit über einen längeren Zeitraum von meist 24 Stunden aufgezeichnet. Wir kleben dem Patienten hierfür Elektroden auf die Brust, die elektrische Signale an ein kleines tragbares Aufnahmegerät übermitteln. Der Patient führt über seine Aktivitäten und Ruhephasen ein Protokoll, das dem Arzt später bei der computergestützten Auswertung des EKGs hilft. Auch Stresssituationen und die Einnahme von Medikamenten sollten notiert werden.





Indikationen:

- Synkopen
- Präsynkopen
- Schwindel
- Rezidivierende Palpitationen oder Herzrasen
- Ungeklärte Episoden von anfallsweise auftretender Dyspnoe,
- Thoraxschmerzen oder Müdigkeit
- Überprüfung der Wirksamkeit einer antiarrhythmischer Therapie
- Überprüfung der Frequenzkontrolle bei Vorhofflimmern
- Bei Z.n. Herzinfarkt (Risiko einer Herzrhythmusstörung)
- Zur Diagnostik eines intermittierenden Vorhofflimmerns
- Patienten mit kardialer Beteiligung einer anderen extrakardialen
Grunderkrankung, z. B. Diabetes







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